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Wir schaffen Begegnungen und Austausch zwischen Deutschen und Nicht-Deutschen

Sachsen, insbesondere Dresden, stellen sich gegenwärtig einer besonderen Herausforderung:

Hier leben relativ wenige Nicht-Deutschstämmige. Die meisten Einheimischen kennen keine Ausländer persönlich, trotzdem haben sie ihnen gegenüber Angst und begegnen “den Fremden” teilweise mit Verachtung. Dadurch entstehen Konflikte.

Spuren e.V. will mit Worte zwischen Welten zur Deeskalation beitragen und arbeitet   dabei mit drei besonderen Referenten:

Sagy Cohen, ein jüdischer Israeli, Michael Luick-Thrams, ein Quäker aus dem Mittleren Westen (USA), und eine muslimische Mitarbeiterin.

Worte zwischen Welten bringt junge Menschen und ihre Familien in direkten Austausch mit Nicht-Deutschen, die hier leben. Wir schaffen ein offenes, vorurteilsfreies Umfeld, in dem Jugendliche und ihre Familien die eigenen (Lebens-)Geschichten erzählen lernen und miteinander teilen können.

Worte zwischen Welten ist kein abstrakt politisch-gesellschaftliches Programm, sondern direkt auf menschliches Miteinander und die eigene Persönlichkeit ausgerichtet. Wir alle leben in einer Nachbarschaft, weshalb es wichtig ist, unsere eigenen Herkunftsfamilien zu betrachten, bevor wir unsere Nachbarn bewerten. Unsere eigene Geschichte zu kennen, ist Voraussetzung für ein faires Zusammenleben.

Worte zwischen Welten:

  • ist eine bereichernde Erfahrung für Schüler/innen der 9.-12. Klassen und deren Eltern und wendet sich an Schulen, Kirchen und Jugendbildungseinrichtungen;
  • beginnt mit einer Powerpoint-Präsentation über die verschiedenen kulturellen Herkünfte der Referenten (90 min.); darauf aufbauend bieten wir vertiefende Module an;
  • geht als Workshop-Setting individuell auf die Bedürfnisse Ihrer Einrichtung ein. Wir bieten Einheiten zwischen 90 Minuten und zwei Tagen an. Je nach Bedarf kann zwischen Englisch oder Deutsch als Seminarsprache gewählt werden.

Weitere Informationen unter unsere Broschüre; Kontaktaufnahme: staff@TRACES.org.